Das schönste Erlebnis im Leben eines Paares ist Eltern zu werden. Wenn die frohe Botschaft verkündet wird, dass eines Kindesgeburt ins Haus steht, ist die Freude der ganzen Familie groß. Sobald das Kind geboren ist, es gesund und munter heranwächst, geht es auch schon auf Erkundungskurs. Besonders auf allen Vieren krabbeln die kleinen Babys was das Zeug hält. Dabei geht das ein oder andere Zuhause gern einmal zu Bruch. Wenn es sich um belanglose Deko handelt, die noch dazu weder splittern noch zerbersten beim Zubruch gehen neigt, ist die Verletzungsgefahr meist gering für die Kleinen. Anders jedoch sieht es aus, wenn es sich um gefährliche Situationen handelt, wenn das Baby sich beim Krabbeln an Gegenständen hochzieht, die schnell fallen können, oder eben auch Dinge zu Bruch gehen, die ein hohes Verletzungspotenzial mit sich bringen. Es gilt also sobald die Kleinen durchs Zuhause krabbeln alles gut sichern zu können und nichts dem Zufall zu überlassen.
Auf allen Vieren durchs Haus
Allein die Treppe ist für die meisten Krabbelmonster unglaublich verlockend. Auf allen Vieren krabbeln sie in Windeseile zum Treppenabsatz und wollen unbedingt Stufe für Stufe die nächste Etage, quasi das nächste Level ihrer Erkundungstour erreichen. Um dies aber auf jeden Fall zu verhindern, sind Vorsicht und Nachsicht gleichermaßen geboten. Ein Treppengitter ist hier sehr gut angebracht. Mit ihm kann man die jeweiligen Zugänge abgrenzen und absperren. Die Gitter lassen sich gut anbringen und entfernen. Auch das Geländer an sich, bei Emporen beispielsweise sollte gut und sicher sein. Das Material sehr stabil und aber auch mit einer glatten Oberfläche und mit soliden Temperguss-Rohrverbinder beispielsweise verbunden sein. Auf diese Weise minimiert man auch an dieser Stelle das Verletzungspotenzial.
Über Tisch und Bänke?
Dass das krabbelnde Kind sich auch hin und wieder an verschiedenen Dingen, wie Stühlen und auch Tischen hochziehen möchte, bleibt in dieser aufregenden Lebensphase nicht aus. Hier ist es wichtig, dass man das Kind zum Einen grundsätzlich nie aus den Augen lässt und zum Anderen aber auch Gefahrenquellen, wie Stühle, die leicht zum Kippen neigen und zu leichte Tische, vermeidet. Auch Der Stuhl, der nicht nach der Nutzung an den Tisch herangeschoben wurde, kann eine Gefahr werden und die Einladung zum Hochkrabbeln sein. Gelangt das Kind erst einmal gewusst wie auf diesen Stuhl, ist der Weg quer über den Tisch zu krabbeln nicht mehr weit und die Sturzgefahr groß. Auch auf die Deko auf Tischen und Fensterbänken, oder niedrigen Kommoden beispielsweise, sollte man in dieser Zeit verzichten. Mit diesen Dingen schon allein kann man das krabbelnde Kind schützen und Gefahrenquellen ausschalten.
Tipp für die Ablenkung unterwegs
Krabbelt das Kind immer wieder zu einem bestimmten Punkt, der eine Gefahr mit sich bringen könnte und den man eben nicht vermeiden kann, sollte man das Kind immer wieder in eine andere Richtung lenken und ablenken. Wenn das nicht hilft, kann man auch das Kind mit einem Spielzeug oder einen Pappkarton, einem Pappbecher, oder einem anderen, aufregenden Utensil ablenken.
Bild von kalhh auf Pixabay



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